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Frauen, Männer und Geeks (Wifi inside)
Ja, habe ich eh immer schon gesagt:
Es gibt was zwischen den Schubladen Frau und Mann ;-)

via loichay
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16 hours 34 min ago - It is indeed a great resource
1 week 22 hours ago - Ich weiss ja, dass sowas
2 weeks 1 day ago - Hallo Andrea,
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11 weeks 6 hours ago - @Andrea das Seminar beim
15 weeks 4 days ago







Comments
Du bist ein schöner Gedanke Gottes, als Mann und als Frau.
Lieber Gast, ich denke, dass mit dem schönen Gedanken Gottes - was ich übrigens für einen echt schönen Gedanken halte - geht auch ohne die Schubladisierungen von "Frau" und "Mann", die alle diskriminieren, die da nicht reinpassen.
Welcher Mensch passt nicht in "Frau und Mann"?
Es gibt Menschen - und mehr als man_frau meinen möchte, die Zahlen, die ich aber jetzt im Netz gefunden habe, differieren sehr - die transsexuell bzw. transgender sind, also entweder einen Körper haben, der nicht zum gefühlten Geschlecht passt oder mit einem Körper auf die Welt gekommen sind, der keine "klassisch" eindeutigen zuordenenbaren Geschlechtsmerkmale hat, viele wissen das auch gar nicht, denn wer lässt schon einen Gentest machen (und es gibt die Variante, dass die Chromosomen z.B. "weiblich" sind, aber die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale "männlich" sind)?
Früher wurden diese Kinder leider oft umoperiert als Babies, Gott-sei-Dank ist da was in Bewegung und transexuelle bzw. transgender Menschen werden selbstbewusster und können immer mehr so leben, wie sie eben wollen und sind.
Sehr beeindruckend habe ich überigens den Film Tintenfischalarm gefunden in dem Kontext.
Und wenn ich mich wie eine Giraffe fühle und mein kurzer Hals nicht zu mir passt?
Bleiben wir mal am Teppich, nicht. Gefühle und Psychosen und Verwirrungen und Fehlbildungen hin oder her. Trotzdem sind sie Mann und Frau.
Es gibt auch Menschen mit Schwimmhäuten, zwischen den Fingern, und dennoch sind sie nicht Mann, Frau und Frosch.
Bei aller Tragik, allem Mitgefühl und aller Akzeptanz der schwierigen Gefühle und Umstände dürfen wir nicht zu Obskuranten werden. No wag the dog!
@Fee: Genau diese Darstellung von intersexuellen und transexellen Menschen und Transgender, wie du sie machst, ist das Diskriminierende, erst recht der Mensch-Tier-Vergleich. Diese Menschen brauchen kein Mitleid, sondern Akzeptanz und bessere Bedingungen. Sie sind nicht krank, sondern, wie wir schon bei Foucault nachlesen können, definiert immer die Gesellschaft, was krank ist und was nicht. Die Grenzen sind fließend.
Und weil hier schon mal von Gott die Rede war in diesem Thread: Auch Jesus war zu seiner Zeit nicht im Mainstream und hat Inhalte verkündet, die ganz und gar nicht kompaktibel waren mit seiner Zeit. Was ist daraus geworden? Auch als Christin ist es mir wichtig sensibel für Diskriminierungen, die durch den Mainstream passieren, zu sein. Bloss weil etwas immer so war, muss es nicht immer so blieben. Gott-sei-Dank leben wir nicht mehr in einer Sklavenhaltergesellschaft!
Bei dem Bild hätte ich Geek Bashing erwartet, statt dessen kam's zu Intersexen- und Transgender-Bashing. Das Web hört nie auf einen zu verblüffen!
Ansonsten hätt' ich nix zu diskutieren mit Positionen, die zur Psychosenkeule greifen müssen, um sich in der Welt beheimatet zu fühlen.
Ja, ich hätte da eigentlich auch was in Richtung Geek-Bashing oder zumindest die Nachfrage, was ein Geek überhaupt ist, erwartet. Aber das ist vermutlich zu exotisch.
Tja, und das diskutieren ist vermutlich die Theologin in mir ;-)
Männer sind nicht stubenrein
Ähh?
Wir leben nicht mehr in einer Sklavenhaltergesellschaft? Wer sagt das??
Rihanna's "Disturbia" - nicht nur der Text, viel deutlicher noch das offizielle Video - beschreibt die Bessenheit von einem Teufel. Ebenso Lady Gaga in "Bad Romance" mit dem Bösen, dem Teufel. Immer geht es um Ent-Menschlichung. Um den totalen Verlust. Den Verlust des eigenen Willens, des Geschlechts und allem Schönen.
Sklavenhaltergesellschaft ist der Begriff für die Phase bis ca. 500 n.Chr. in meiner Auffassung. Damit wollte ich aber eh nicht sagen, dass es nicht heute auch ganz viele ausbeuterische Verhältnisse gibt, die Ökonomie tickt aber halt anders, moderner. Für manche Arbeitsbedingungen ist sicher der Begriff Sklavenarbeit angebracht, ich denke mal an dass, was z.B. bei den Clean Clothes Kampagnen thematisiert wird.
@Hancock: Wahnsinn ist das heftig!!!! Telephone ist fast noch ärger.
Bei aller Tragik, allem Mitgefühl und aller Akzeptanz der schwierigen Gefühle und Umstände dürfen wir nicht zu Obskuranten werden. No wag the dog!
Was wäre wenn... Video
http://www.youtube.com/watch?v=aCp065kGNPc
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